Erinnern und Gedenken – Jüdische Geschichte und Kultur in Museen und Gedenkstätten Nordrhein-Westfalens

Die Tagung will eine Stand­ort­be­stim­mung insti­tu­tio­na­li­sier­ter Erin­ne­rungs­kul­tur anhand von sie­ben Bei­spie­len aus Nord­rhein-West­fa­len und einem Über­blicks­vor­trag vor­neh­men. Exem­pla­risch wol­len ein­schlä­gi­ge Muse­en und Gedenk­stät­ten ihre bis­he­ri­ge Arbeit vor­stel­len und Pro­ble­me aktu­el­ler und künf­ti­ger Erin­ne­rungs­ar­beit benen­nen. Was für Aus­wir­kun­gen hat der Tod der letz­ten Holo­caust-Über­le­ben­den für ihre Tätig­keit? Wie gehen sie mit den sich wan­deln­den Seh- und Wahr­neh­mungs­ge­wohn­hei­ten jun­ger Men­schen um? Wie sehen sie ihre Zukunft ange­sichts lee­rer öffent­li­cher Kas­sen? Und wie reagie­ren sie auf ein sich ver­än­dern­des gesell­schaft­li­ches Kli­ma, in dem Anti­se­mi­tis­mus wie­der offen arti­ku­liert wird?

Tagung im Jüdi­schen Muse­um West­fa­len in Dors­ten

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